Wie schaffen wir es, die Menschen auf dem Weg zu einer wirklich gerechteren Gesellschaft mitzunehmen und nicht unterwegs aufgrund zu starker Polarisierung zu verlieren? – Bernhard Hommel spricht mit Markus J. Karsten über den identitätspolitischen Kampf gegen Diskriminierung und Rassismus. Hommel befürwortet zwar die Ziele, hinterfragt aus psychologischer Sicht aber die Sinnhaftigkeit der Wege, die derzeit diskutiert und beschritten werden.
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Westend Podcast
Tischgespräch #10 – Elisabeth Päthz im Gespräch mit Johannes Bröckers über »Wer den vorletzten Fehler macht, gewinnt«
Am 27.02. fand bei den Genusskomplizen (An der Kleinmarkthalle 7-9, 60311 Frankfurt am Main) ein Simultanschachturnier gegen Schachgroßmeister Elisabeth Pähtz mit anschließendem Gespräch statt.
Tischgespräch #9 – Bauer Willi über »Satt und Unzufrieden – Das Dilemma der Essensmacher«
Bauer Willi, Deutschlands bekanntester bloggender Landwirt, erzählt vom Dilemma unserer Essensmacher. In verständlicher Sprache und ohne erhobenen Zeigefinger schreibt er über die kritischen Themen unserer Gegenwart; über Massentierhaltung, Nitrat, Pflanzenschutz, Insektensterben, Gentechnik und schildert dabei seine Sicht der Dinge.
#24 – Elisabeth Päthz im Gespräch mit Johannes Bröckers über »Wer den vorletzten Fehler macht, gewinnt«
Während der Pandemie hat das Schachspiel einen neuen Boom erlebt. Das freut auch Elisabeth Pähtz, die Deutschlands beste Schachspielerin ist und seit 17 Jahren unangefochten die deutsche Rangliste der Frauen anführt. Bereits im Alter von fünf Jahren saß sie das erste Mal am Brett und startete ihre einzigartige Schachkarriere, die sie aktuell auf Platz 13 der Weltrangliste geführt hat. Als erste deutsche Frau errang sie 2021 ihre dritte Großmeisternorm. Die Gültigkeit einer früheren Norm wird allerdings noch überprüft. In ihrem Buch berichtet sie von der Faszination des Spiels und erklärt, warum Frauen im Profischach nicht gegen Männer spielen.
#23 – Roberto de Lapuente im Gespräch mit Klaus-Dieter Stork und Jonas Wollenhaupt über »Links kickt besser«
Spätestens seitdem Sportgroßveranstaltungen in Länder mit fragwürdigem Demokratie- und Menschenrechtsverständnis vergeben werden, heißt es von den Profiteuren dieser Kommerzspektakel stets, man müsse Sport und Politik fein säuberlich voneinander trennen. Nun steht die umstrittene Fußball-WM 2022 in Katar vor der Tür. Höchste Zeit, um endgültig mit dem Mythos vom unpolitischen Fußball aufzuräumen.